DREHE2D
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Basisinformationen
Programm-Name
DREHE2D
Version
November 2017
Beschreibung
April 2008
Stichworte
Koordinatentransformation, Drehung, Spiegelung, Bauwerke
FE-Gitter
Strukturlinien und Polygone
Kurzbeschreibung
Das Programm DREHE2D transformiert Koordinateninformation, die in FE-Gittern, Strukturliniendateien, Polygondateien oder Peildatendateien vorhanden ist, in ein neues relatives Koordinatensystem. Die Rücktransformation von Koordinaten des neuen in das alte System ist ebenfalls möglich. Anlass zur Entwicklung war, das Rechengitter für das Emssperrwerk so zu drehen, dass die Pfeiler parallel zu den Gitternetzlinien eines FD-Gitters angeordnet waren. Für Koordinatentransformation von Geokoordinaten siehe GEOTRANSFORMER.
Eingabe-Dateien
- Datei vom Typ gitter05.dat/bin oder
- Datei vom Typ insel.dat oder
- Datei vom Typ digi.gkk oder
- Datei vom Typ nodes.save oder
- Datei vom Typ poly.dat oder
- Datei vom Typ frames.dat oder
- Datei vom Typ rgz.dat
- Datei vom Typ geom.dat
mit ursprünglicher Koordinateninformation.
Ausgabe-Dateien
- Datei vom Typ gitter05.dat/bin oder
- Datei vom Typ insel.dat oder
- Datei vom Typ digi.gkk oder
- Datei vom Typ nodes.save oder
- Datei vom Typ poly.dat oder
- Datei vom Typ frames.dat oder
- Datei vom Typ rgz.dat
- Datei vom Typ geom.dat
mit (rück)transformierter Koordinateninformation sowie Datei mit Druckerausgaben drehe2d.sdr und optional Terminalprotokoll vom Typ gkslog.dat.
Methode
Das Programm liest einen Verschiebungsvektor (Ursprung des neuen Systems) und einen Winkel (des alten Koordinatensystems gegenüber dem neuen System (positiv gegen den Uhrzeigersinn) per Bildschirmdialog ein.
Optional wird, falls Spiegelung gewünscht, eine Spiegelungsachse, definiert durch einen Winkel und einen Durchgangspunkt (in Koordinaten des alten Systems ausgedrückt) eingelesen.
Die Koordinateninformation wird dann entsprechend durch Translation, Rotation und (optional) Spiegelung abgewandelt.
Hinweise: Beim Transformieren von Dateien des Typs frames.dat wird nur das Zentrum transformiert. Danach wird ein neues Fenster in der alten Ausdehnung um das neue Zentrum erzeugt. Der Ausschnitt ist daher nicht identisch, kann das aber als Orientierung genutzt werden, um alte Teilgebiete im neuen Koordinatensystem wiederzufinden.
Das Programm kann über ein Terminalprotokoll auch automatisch ablaufen.
Vorlauf-Programme
Nachlauf-Programme
Weitere Informationen
Programmiersprache
Fortran90
zusätzliche Software
-
Originalversion
G. Seiß
Programmpflege
Dokumentation/Literatur
selbsterklärend
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