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	<title>BAWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-29T07:58:22Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_-_Standardisierung&amp;diff=41645</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung</title>
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		<updated>2026-09-02T08:00:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Die BAW entwickelt in Zusammenarbeit mit der BfG u. a. Standardlösungen und Empfehlungen für Teilaspekte bzw. Bauteile von Fischaufstiegs- und Fischabstiegsanlagen. Ziel ist es, für die WSV anwendbare Lösungen für Planung und Bau bereitzustellen und die Verfahren zu beschleunigen. Die Standardlösungen und Empfehlungen sind abgestimmt und erprobt und damit direkt anwendbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardlösungen und Empfehlungen entstehen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten von BAW und BfG und aus der Beratung der WSV durch BAW und BfG. Bei der Erarbeitung wird einerseits aktuelle nationale und internationale Literatur berücksichtigt, andererseits werden Ergebnisse in einschlägigen Plattformen und Journals veröffentlicht und dadurch der notwendige Fachaustausch mit Wissensträgern auf breiter Basis sichergestellt: [[Ökologische_Durchgängigkeit_-_Publikationen|Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnisse von Standardisierungen können z. B. folgende Aspekte genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Regelbauweisen für Fischaufstiegsanlagen an Bundeswasserstraßen&lt;br /&gt;
*Empfehlungen zur Leitströmung und Dotation in Fischaufstiegsanlagen&lt;br /&gt;
*Bemessungshinweise für Einstiegswendebecken und Verteilerbecken in Schlitzpässen &lt;br /&gt;
*Bemessungshinweise für Raugerinne mit Beckenstruktur&lt;br /&gt;
*Hinweise zum Umgang mit Fischschutz und Fischabstieg bei Maßnahmen der WSV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Standardlösungen und Empfehlungen finden sich im Infozentrum Wasserbau (IZW) unter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://izw.baw.de/umwelt/durchgaengigkeit Ökologische Durchgängigkeit (IZW)] -&amp;gt; Fachspezifische verbindliche Regelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Standardisierung gehört neben der Erarbeitung von fachlichen Standards und Empfehlungen die Mitarbeit am „Handbuch Ökologische Durchgängigkeit“ (HBÖD). Im Rahmen des HBÖD werden von WSV, BAW und BfG Vorgehensweisen und Abläufe bei der Planung von Anlagen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an Bundeswasserstraßen festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://izw.baw.de/umwelt/durchgaengigkeit Ökologische Durchgängigkeit (IZW)] -&amp;gt; Handbuch Ökologische Durchgängigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem HBÖD-Prozess ist der [https://plan.baw.de/ Planungsnavigator Ökologische Durchgängigkeit (PlaN ÖD)] entstanden, der Informationen zur Planungstiefe, Textbausteine und Links zu wichtigen Dokumenten und Werkzeugen für die Planung von Fischaufstiegs- und Fischabstiegsanlagen bereitstellt. Weitere Informationen zum Planungsnavigator finden sich unter [https://izw-campus.baw.de/goto.php/cat/8758 PlaN im IZW-Campus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zu: [[Ökologische Durchgängigkeit]] im BAWiki&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Schifffahrt_auch_bei_extrem_niedrigen_Pegelst%C3%A4nden%3F_Wie_Pegelstand_und_Wassertiefe_zusammenh%C3%A4ngen&amp;diff=41596</id>
		<title>Schifffahrt auch bei extrem niedrigen Pegelständen? Wie Pegelstand und Wassertiefe zusammenhängen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Schifffahrt_auch_bei_extrem_niedrigen_Pegelst%C3%A4nden%3F_Wie_Pegelstand_und_Wassertiefe_zusammenh%C3%A4ngen&amp;diff=41596"/>
		<updated>2026-08-24T06:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Um die [[Wassertiefe]] in Bundeswasserstraßen bestimmen zu können, werden sogenannte [[Pegel]] genutzt. An diesen Pegeln kann über die Pegellatte (ähnlich einem fest installierten Zollstock) der aktuelle [[Wasserspiegel]] abgelesen werden. Das untere Ende der Pegellatte stellt den sogenannten Pegelnullpunkt dar. Dieser wurde bei der Einrichtung des Pegels (oftmals vor mehr als 100 Jahren) willkürlich gewählt und seitdem beibehalten. Daher wird der aktuelle [[Wasserspiegel]] als [[Wasserstand]] über dem Pegelnullpunkt angegeben. Als Bezugsniveau für die Höhenangaben dient das sogenannte Normalhöhennull (NHN), welches für sämtliche Höhenangaben in Deutschland verwendet wird und die Höhe über dem Meeresspiegel wiedergibt. Zum Beispiel hat der Pegelnullpunkt des Pegels Neu Darchau bei Elbe-km 536,39 die Höhe 5,658 m ü. NHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Zahlen ([[Wasserspiegel]], Pegelnullpunkt, [[Wasserstand]] über Pegelnullpunkt) stehen in einem fest definierten Zusammenhang, lassen aber noch nicht auf die [[Wassertiefe]] schließen. Da die &#039;&#039;&#039;Flusssohle&#039;&#039;&#039; ständig in Bewegung ist und in ihrer Höhe variiert, kann die [[Wassertiefe]] erst mithilfe von Sohlaufnahmen, sogenannten Peilungen, festgestellt werden. Auch diese Daten der Flusssohle haben einen Bezug zum Normalhöhennull, sodass über die Differenz zwischen dem aktuellen [[Wasserspiegel]] und der Flusssohle die [[Wassertiefe]] bestimmt werden kann. Aufgrund von langfristigen Änderungen der Flusssohle können historische Pegelwerte, also an der Pegellatte abgelesene Werte, nicht immer mit aktuellen Pegelwerten verglichen werden. Während die Flusssohle z. B. abgetragen wurde, bleibt die Pegellatte in ihrer Höhe gleich, sodass bei gleichem [[Abfluss]] unterschiedliche Pegelwerte abgelesen werden würden. Daher ist der [[Abfluss]] für den historischen Vergleich besser geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Der [[Wasserstand]] am [[Pegel]] entspricht nicht der [[Wassertiefe]] im Fluss.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Die [[Wassertiefe]] kann nur mithilfe von Sohlaufnahmen ermittelt werden und ist abhängig von dem aktuellen [[Wasserspiegel]] und den Umlagerungen an der Flusssohle.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;→ Für die historische hydrologische Einordnung z. B. einer Niedrigwasserphase ist der [[Abfluss]] besser geeignet als der [[Wasserstand]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild_Pegelstand_Wassertiefe.jpg|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Bild 1: Zusammenhang zwischen [[Wasserstand]], [[Pegel]] und [[Wassertiefe]]. Wie tief ist ein Fluss wirklich? © BAW&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Gebt_Fl%C3%BCssen_mehr_Raum:_Flussbauliche_und_wasserwirtschaftliche_Auswirkungen_von_Querschnittsaufweitungen&amp;diff=41595</id>
		<title>Gebt Flüssen mehr Raum: Flussbauliche und wasserwirtschaftliche Auswirkungen von Querschnittsaufweitungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Gebt_Fl%C3%BCssen_mehr_Raum:_Flussbauliche_und_wasserwirtschaftliche_Auswirkungen_von_Querschnittsaufweitungen&amp;diff=41595"/>
		<updated>2026-08-24T06:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Um den verschiedenen Ansprüchen aus der Wasserwirtschaft (Resilienz gegen [[Niedrigwasser]], Hochwasserschutz) und [[Ökologie]] (Schaffung von Lebensräumen, Wiederherstellung von Variabilität und Dynamik der Flüsse) gerecht zu werden, treten immer wieder Forderungen auf, Flüssen, wo immer dies möglich ist, mehr Raum zur Verfügung zu stellen. Mehr Raum für Flüsse wirkt sich positiv auf die Wasserspiegellagen während extremer Hochwasserereignisse aus, wirkt als Wasserspeicher bei [[Niedrigwasser]] und unterstützt dynamische Prozesse, die eine hohe ökologische Bedeutung haben. Auch ökonomischen Anforderungen stehen Flussaufweitungen oder die Wiederanbindung von Flussauen vom Grundsatz her nicht entgegen. So können aufgeweitete Flussquerschnitte für die Optimierung des Sedimentmanagements Vorteile bringen. In Bereichen mit [[Tiefenerosion]], in denen Sediment künstlich hinzugegeben werden muss, kann sich der Umfang des Eingriffs reduzieren. Weiterhin können Parallelwerke dafür sorgen, dass die Fließtiefen in der [[Fahrrinne]] gewährleistet werden, d.h. auch stabile Verhältnisse für die [[Schifffahrt]] sind möglich, mit dynamischen Entwicklungspotenzial hinter den Bauwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Querschnittsaufweitungen.jpg|thumb|500px|Flussbauliche und wasserwirtschaftliche Auswirkungen von Querschnittsaufweitungen © BAW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich führen aufgeweitete Fließquerschnitte, z. B. durch eine Verbreitung des Hauptgerinnes oder durch den Anschluss von Altarmen und Seitengewässern in Flussauen, zu geringeren Fließgeschwindigkeiten und Fließtiefen. Wasser wird zurückgehalten, der [[Abfluss]] verzögert sich, mit einem grundsätzlich positiven Effekt bei Niedrig- und [[Hochwasser]]. Gleichzeitig ist die unvermeidliche morphodynamische Reaktion des Flusses zu berücksichtigen. Diese kann je nach den standörtlichen Randbedingungen sehr unterschiedlich ausfallen und unter Umständen den eigentlichen Zielen entgegenwirken. So können beispielweise Flussaufweitungen, das Ziel verfolgen, die Flusssohle von einer tieferen Lage wieder anzuheben. Die Fließtiefen und Fließgeschwindigkeiten im aufgeweiteten Flussabschnitt verringern sich, mit der Folge, dass von oben in den Flussabschnitt transportiertes Sediment abgelagert wird. Die Sohle hebt sich an. Gleichzeitig sind die Auswirkungen auf den ober- und unterstromigen Bereich zu betrachten. So bedeutet beispielsweise eine [[Anlandung]], dass das abgelagerte Material nicht mehr in den darunter liegenden Flussabschnitt transportiert wird und dort die [[Tiefenerosion]] zumindest temporär stärker sein kann als vor der Aufweitungsmaßnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob ökologische, schifffahrtliche oder wasserwirtschaftliche Ziele bei einer Flussaufweitung im Vordergrund stehen: Wichtig ist es, die hydraulische und morphodynamische Reaktion des Flusses mit zu berücksichtigen. Eine Vorhersage ist nicht pauschal möglich, sondern bedarf einer individuellen, standortspezifischen Betrachtung, um zu gewährleisten, dass die Ziele erreicht werden. Vor diesem Hintergrund sind Maßnahmen an einem Fluss Teile eines Wechselspiels zwischen Anpassungen, der Beobachtung der Reaktion des Flusses und einer daran wiederum anschließenden Planung und Ausführung von weiteren Maßnahmen. Das „Arbeiten mit dem Fluss“ und das „Lernen vom Fluss“ sind somit Kernelemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Flussregelung_und_Morphodynamik:_Fl%C3%BCsse_jenseits_eines_statischen_Zustands&amp;diff=41594</id>
		<title>Flussregelung und Morphodynamik: Flüsse jenseits eines statischen Zustands</title>
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		<updated>2026-08-24T06:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Eine über die Zeit unveränderliche Höhenlage der Sohle in einem nicht staugeregelten Flussabschnitt ist nur dann möglich, wenn sich die Randbedingungen nicht ändern. D.h. der [[Abfluss]], die Sedimentzufuhr von oberhalb, die Korngrößen der Sedimente, das Flussgefälle und die [[Ufer]] müssen über einen längeren Zeitraum unverändert bleiben. Allein der sich wetterbedingt dauerhaft verändernde [[Abfluss]] in einem Fluss zeigt, dass diese Randbedingung nicht einzuhalten ist und sich aus diesem Grund die Sohlenlage eines Flusses permanent anpasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt ein sogenanntes „dynamisches Gleichgewicht der Sohle“ vor, gleichen sich über einen längeren Zeitraum die Schwankungen der Sohle aus, d.h. es ist kein langfristiger Trend zur [[Erosion]] oder [[Auflandung]] erkennbar. Die Dynamik eines natürlichen Flusses ist dabei mehr als sich ändernde Abflüsse: Ufererosion, Neubildungen oder Verlandung von Flussrinnen, dynamische Sand- oder Kiesbänke oder Prozesse im Einzugsgebiet eines Flusses, all dies spielt für die lokalen Sohlenlagen in einem Fluss eine Rolle. Ein anschauliches Bild für die grundlegenden Zusammenhänge liefert die „Geschiebewaage“. Anpassungen in der Wasserführung, der Sedimentzufuhr von oberstrom, der Korngrößen oder des Gefälles bewirken eine Reaktion der Flusssohle, der Fluss strebt dabei einem dynamischen Gleichgewicht der Sohle entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Flussregelung und Morphodynamik.png|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Bild 1: Geschiebewaage zur Veranschaulichung des Zusammenhangs von Sedimentführung, [[Abfluss]], [[Korngröße]] und [[Gefälle]] und ihre Wirkung auf die Flusssohle (Gleichgewicht, Eintiefung und [[Auflandung]]) (Bezzola 2005). © BAW &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Wie_funktionieren_Flussregelungsbauwerke,_wie_Buhnen_und_Parallelwerke%3F&amp;diff=41593</id>
		<title>Wie funktionieren Flussregelungsbauwerke, wie Buhnen und Parallelwerke?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Wie_funktionieren_Flussregelungsbauwerke,_wie_Buhnen_und_Parallelwerke%3F&amp;diff=41593"/>
		<updated>2026-08-24T06:46:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die flussbauliche Regelung einer freifließenden [[Wasserstraße]] hat das Ziel, ausreichende und verlässlich vorhandene Wassertiefen und Strömungsbedingungen für die [[Schifffahrt]] zu gewährleisten, ohne dass dadurch Nachteile für die Hochwassergefahr oder langfristige [[Tiefenerosion]] begünstigt wird. Weiterhin sollen mit Stromregelungsmaßnahmen ökologische Strukturen an Wasserstraßen geschaffen werden, um der ökologischen [[Degradierung]] entgegenzuwirken. Gängige Bautypen sind [[Buhnen]] und Parallelwerke. Während [[Buhnen]] vom [[Ufer]] aus quer zur Strömung errichtet werden, handelt es sich bei Parallelwerken um Bauwerke, die in Strömungsrichtung realisiert werden (Bild 1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: 0 auto; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 1a Flussregelungsbauwerke.png|x500px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 1b Flussregelungsbauwerke.jpg |x500px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Bild 1: Totholzbuhne an der Mittelelbe (WSA Magdeburg) &#039;&#039;(links)&#039;&#039;, [[Parallelwerk]] Reitwein an der Oder &#039;&#039;(rechts)&#039;&#039; © BAW&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Maßnahmentypen verfolgen das gleiche Ziel: Einengung des Querschnitts bei niedrigen bis mittleren Wasserständen zur Erhöhung der schifffahrtlich nutzbaren [[Wassertiefe]]. Die prinzipielle Wirkung der Querschnittseinengung ist wie folgt: Eine Erhöhung der [[Wassertiefe]] als Reaktion auf eine Querschnittseinengung führt zu einer Erhöhung der Strömungsbelastung der Flusssohle. In der Folge kommt es, sofern die Sohle aus z. B. Kies oder Sand besteht, zu einer begrenzten Sohleintiefung, was wiederum zu einer Reduktion der Strömungsbelastung der Flusssohle führt (Bild 2). Es stellt sich ein neues Gleichgewicht zwischen unveränderter Wasserspiegellage und etwas tiefer gelegener Sohle bei einer somit insgesamt größeren [[Wassertiefe]] ein. Je nach lokalen Gegebenheiten, wenn die Flusssohle aus Fels besteht, kann der beschriebene Ablauf sogar schon bei Teilschritt b enden, also einer reinen Anhebung der Wasserspiegellage ohne anschließende Sohleintiefung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: 0 auto; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 2a Flussregelungsbauwerke.jpg|x200px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 2b Flussregelungsbauwerke.jpg|x200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 2c Flussregelungsbauwerke.jpg|x200px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Bild 2d Flussregelungsbauwerke.jpg|x200px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot; | Bild 2: Prinzipielle Funktionsweise von [[Buhnen]], a) Ausgangszustand mit Tiefenengpass für die [[Schifffahrt]], b) Bau von [[Buhnen]] mit Einengung des Querschnitts bei geringen Wasserständen (Darstellung stark überhöht), Folge: Anstieg des Wasserspiegels, c) Erhöhte [[Schubspannung]] auf die Sohle, In der Folge begrenzte [[Erosion]] mit fallendem [[Wasserspiegel]], d) Neuer dynamischer Gleichgewichtszustand mit Wassertiefengewinn © BAW&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser prinzipielle Zusammenhang ist standortbezogen aufgrund der vorhandenen Variabilität der Abflüsse, der Sohlbeschaffenheit, der Korngrößen, der Sedimentzufuhr und der Flussgeometrie komplex. Um die erwünschten schifffahrtlich nutzbaren Wassertiefen zu erzielen, eine langfristige [[Tiefenerosion]] zu vermeiden und die ökologische Vielfalt zu erhöhen, sind daher vertiefte Untersuchungen erforderlich, für die die BAW verschiedene Methoden im Feld, im Labor und am Computer einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im modernen Flussbau werden Elemente des Flussbaus, wie &#039;&#039;&#039;[https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Buhnen_-_Regelungselemente_an_Bundeswasserstra%C3%9Fen Buhnen]&#039;&#039;&#039;, Parallelwerke und auch der [https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Bemessungssoftware &#039;&#039;&#039;Uferschutz&#039;&#039;&#039;] multifunktional an den Bedürfnissen von [[Schifffahrt]], Hochwasserschutz und ökologischen Entwicklungspotenzialen ausgerichtet. So bieten Buhnenkerben Verbindungen zwischen Flachwasserbereichen in Buhnenfeldern und können gleichzeitig Strömungs- und Sedimentdynamik bieten und dadurch Strukturvielfalt und variable Lebensräume schaffen. Hinterströmte Parallelwerke trennen die [[Fahrrinne]] von seitlichen Gewässerbereichen, schaffen zusätzlichen Raum für den [[Abfluss]] bei [[Hochwasser]] und bieten Wellenschlagschutz sowie ökologische Entwicklungsmöglichkeiten. In geschützten Bereichen können mitunter Ufersicherungen entfernt werden und dadurch z. B. Uferabbrüche gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild 3 Flussregelungsbauwerke.jpg|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;Bild 3: Querschnitt durch einen multifunktional gestalteten Bereich einer [[Wasserstraße]] © BAW&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Flussbau_%E2%80%93_damals_und_heute&amp;diff=41592</id>
		<title>Flussbau – damals und heute</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Flussbau_%E2%80%93_damals_und_heute&amp;diff=41592"/>
		<updated>2026-08-24T06:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Natürliche Flüsse zeichnet eine hohe zeitliche und räumliche Dynamik aus. Schwankende Wasserstände, wechselnde Sohlenlagen und sich verändernde Uferzonen sind keine Ausnahme, sondern die Regel. Diese Dynamik des Flusslaufs brachte in der Vergangenheit und bringt auch heute noch für Nutzer und Flussanrainer Herausforderungen mit sich. Sich verändernde Uferlinien, Hochwassergefahr, keine stabilen Bedingungen für die [[Schifffahrt]], Siedlungsflächen und Landwirtschaft, Ausbreitung von Mücken in Altwassern (früher Malaria, heute Tigermücke), mitunter sogar die dauerhafte Festlegung von Staatsgrenzen hängen mit der Dynamik bzw. Stabilität von Flussläufen zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte in Mitteleuropa bereits ab dem 18. Jahrhundert dazu, dass Flüsse in ihrem Lauf und in ihrer Breitenvariabilität angepasst wurden, z.B. durch den Bau von [[Buhnen]] oder Dämmen, mit den entsprechenden Folgen: Flussbegradigungen gehen mit einem erhöhten Fließ[[gefälle]] einher. Gepaart mit einem Defizit in der Sedimentzufuhr aus den Einzugsgebieten, die sich ebenfalls mit anthropogenen Einflüssen, wie dem Bau von Talsperren, begründen lässt, führt dies zu [[Tiefenerosion]]. Die Auswirkungen sind massiv, wie die Entkopplung der Auen von den Flussläufen, eine zunehmende ökologische Verarmung, mögliche Gefährdungen der Standsicherheit von Infrastruktur wie Brücken oder die Absenkung der Grundwasserspiegel zeigen. Auch für die schifffahrtliche Nutzung ist die langfristige Flusseintiefung unerwünscht, da sie die Wirkungen von [[Buhnen]] negativ verändern oder sogar die [[Schifffahrt]] behindernde Felsformationen freilegen kann.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Flussbau – damals und heute.jpg |thumb|500px|Historische Karte des Oberrheins mit geplanter Laufverkürzung © BAW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Wasserstraßen in Deutschland wird der [[Tiefenerosion]] mittlerweile aktiv entgegengewirkt, indem an mehreren Stellen [[Geschiebe]] zugegeben wird. Mit den Geschiebezugaben werden Sedimentmengen und Sedimentführung beeinflusst. Da das Vermögen eines Flusses Sediment zu transportieren zeitlich und räumlich variiert, kommt es auch zu unerwünschten Anlandungen, die gebaggert werden müssen. Ziel des Sedimentmanagements ist ein dynamisches Gleichgewicht der Sohlenlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderner Flussbau unterscheidet sich von den Zielen, die dem historischen Flussbau zugrunde lagen. Heute orientiert sich der Flussbau an der gesamten Themenbreite der ökonomischen (z.B. [[Schifffahrt]], Optimierung Sedimentmanagement), ökologischen (z.B. Reaktivierung Auen, Erhöhung von Strömungsvielfalt und Dynamik) und wasserwirtschaftlichen (Schwammlandschaft, Hochwasserschutz) Anforderungen, ggf. mit einer jeweiligen fluss- und streckenbezogener Schwerpunktsetzung auf schifffahrtliche, wasserwirtschaftliche oder ökologische Ziele.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_WeSBe_-_Webanwendung_Schlitzpassberechnung&amp;diff=36196</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_WeSBe_-_Webanwendung_Schlitzpassberechnung&amp;diff=36196"/>
		<updated>2023-10-30T13:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: Die Seite wurde neu angelegt: „mini [https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung] (Link zur Webanwendung)  Der Schlitzpass ist ein häuf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SchriftzugWeSBe.png|mini]]&lt;br /&gt;
[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung] (Link zur Webanwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlitzpass]] ist ein häufiger Bautyp für Fischaufstiegsanlagen. Als Variante des Beckenpasses kennzeichnet ihn ein vertikaler Schlitz in den Trennwänden zwischen den Becken, der über die gesamte Fließtiefe reicht. Grundprinzip ist, den Gesamthöhenunterschied an einem Wanderhin-dernis zwischen den einzelnen Becken stückweise zu überwinden. Schlitzpässe kommen bei Planungen an Bundeswasserstraßen oft zur Anwendung, da mit ihnen bei vergleichsweise geringem Platzbedarf auch höhere Gesamtfallhöhen überwunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Merkblatt DWA-M 509 sind Empfehlungen zur Bemessung von Schlitzpässen und die dafür notwendigen hydraulischen Berechnungen aufgeführt. Bei der Bemessung werden unter anderem die Ober- und Unterwasserstände an der entsprechenden [[Stauanlage]] und die Fischarten, die den [[Schlitzpass]] später passieren sollen, berücksichtigt. Mit diesen Angaben werden u.a. Beckenabmessungen, Sohlhöhen und die Beckenanzahl bzw. die Höhendifferenz zwischen den Becken festgelegt. Die Ermittlung zentraler hydraulischer Kenngrößen wie dem Betriebsabfluss erfolgt mit den im DWA-M 509 aufgeführten Berechnungsvorschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemessungsempfehlungen und hydraulischen Berechnungen des DWA-M 509 wurden mit WeSBe in eine möglichst einfache und intuitive Webanwendung verpackt. Die Webanwendung führt den Nutzer Schritt für Schritt durch die Bemessung und die Berechnung. Bei der Eingabe werden, wenn möglich, Empfehlungen für die Festlegung der Kenngrößen aufgeführt. Bei Bedarf können zusätzliche Hilfetexte aufgerufen werden. Ein Ergebnisexport steht als Excel-Tabelle und als PDF-Dokument zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WeSBe kann direkt über wesbe.baw.de erreicht werden. Außerdem findet sich   im IZW-Campus. Dort gibt es auch weitere nützliche Infos zur ökologischen Durchgängigkeit – unter anderem ein Erklärvideo zur Funktionsweise von Schlitzpässen (https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_6233&amp;amp;client_id=iliasclient).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36195</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36195"/>
		<updated>2023-10-30T13:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[en: Ecological Connectivity]]&lt;br /&gt;
__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Fragestellungen und Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_2372&amp;amp;client_id=iliasclient E-Learning-Angebote der BAW zur ökologischen Durchgängigkeit (externer Link zum IZW-Campus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung| WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung (Beschreibung und Link zur Webanwendung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen Literaturstudie Sonderbauweisen von Fischaufstiegsanlagen]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Strukturübersicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36194</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36194"/>
		<updated>2023-10-30T13:41:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[en: Ecological Connectivity]]&lt;br /&gt;
__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Fragestellungen und Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_2372&amp;amp;client_id=iliasclient E-Learning-Angebote der BAW zur ökologischen Durchgängigkeit (externer Link zum IZW-Campus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung (Beschreibung und Link zur Webanwendung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen Literaturstudie Sonderbauweisen von Fischaufstiegsanlagen]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_-_WeSBe_-_Webanwendung_Schlitzpassberechnung&amp;diff=36193</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit - WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung</title>
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		<updated>2023-10-30T13:39:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SchriftzugWeSBe.png|mini]]&lt;br /&gt;
[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung] (Link zur Webanwendung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlitzpass]] ist ein häufiger Bautyp für Fischaufstiegsanlagen. Als Variante des Beckenpasses kennzeichnet ihn ein vertikaler Schlitz in den Trennwänden zwischen den Becken, der über die gesamte Fließtiefe reicht. Grundprinzip ist, den Gesamthöhenunterschied an einem Wanderhin-dernis zwischen den einzelnen Becken stückweise zu überwinden. Schlitzpässe kommen bei Planungen an Bundeswasserstraßen oft zur Anwendung, da mit ihnen bei vergleichsweise geringem Platzbedarf auch höhere Gesamtfallhöhen überwunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Merkblatt DWA-M 509 sind Empfehlungen zur Bemessung von Schlitzpässen und die dafür notwendigen hydraulischen Berechnungen aufgeführt. Bei der Bemessung werden unter anderem die Ober- und Unterwasserstände an der entsprechenden [[Stauanlage]] und die Fischarten, die den [[Schlitzpass]] später passieren sollen, berücksichtigt. Mit diesen Angaben werden u.a. Beckenabmessungen, Sohlhöhen und die Beckenanzahl bzw. die Höhendifferenz zwischen den Becken festgelegt. Die Ermittlung zentraler hydraulischer Kenngrößen wie dem Betriebsabfluss erfolgt mit den im DWA-M 509 aufgeführten Berechnungsvorschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemessungsempfehlungen und hydraulischen Berechnungen des DWA-M 509 wurden mit WeSBe in eine möglichst einfache und intuitive Webanwendung verpackt. Die Webanwendung führt den Nutzer Schritt für Schritt durch die Bemessung und die Berechnung. Bei der Eingabe werden, wenn möglich, Empfehlungen für die Festlegung der Kenngrößen aufgeführt. Bei Bedarf können zusätzliche Hilfetexte aufgerufen werden. Ein Ergebnisexport steht als Excel-Tabelle und als PDF-Dokument zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WeSBe kann direkt über wesbe.baw.de erreicht werden. Außerdem findet sich   im IZW-Campus. Dort gibt es auch weitere nützliche Infos zur ökologischen Durchgängigkeit – unter anderem ein Erklärvideo zur Funktionsweise von Schlitzpässen (https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_6233&amp;amp;client_id=iliasclient).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_-_WeSBe_-_Webanwendung_Schlitzpassberechnung&amp;diff=36192</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit - WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung</title>
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		<updated>2023-10-30T13:36:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SchriftzugWeSBe.png|mini]]&lt;br /&gt;
[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung] (Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlitzpass]] ist ein häufiger Bautyp für Fischaufstiegsanlagen. Als Variante des Beckenpasses kennzeichnet ihn ein vertikaler Schlitz in den Trennwänden zwischen den Becken, der über die gesamte Fließtiefe reicht. Grundprinzip ist, den Gesamthöhenunterschied an einem Wanderhin-dernis zwischen den einzelnen Becken stückweise zu überwinden. Schlitzpässe kommen bei Planungen an Bundeswasserstraßen oft zur Anwendung, da mit ihnen bei vergleichsweise geringem Platzbedarf auch höhere Gesamtfallhöhen überwunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Merkblatt DWA-M 509 sind Empfehlungen zur Bemessung von Schlitzpässen und die dafür notwendigen hydraulischen Berechnungen aufgeführt. Bei der Bemessung werden unter anderem die Ober- und Unterwasserstände an der entsprechenden [[Stauanlage]] und die Fischarten, die den [[Schlitzpass]] später passieren sollen, berücksichtigt. Mit diesen Angaben werden u.a. Beckenabmessungen, Sohlhöhen und die Beckenanzahl bzw. die Höhendifferenz zwischen den Becken festgelegt. Die Ermittlung zentraler hydraulischer Kenngrößen wie dem Betriebsabfluss erfolgt mit den im DWA-M 509 aufgeführten Berechnungsvorschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemessungsempfehlungen und hydraulischen Berechnungen des DWA-M 509 wurden mit WeSBe in eine möglichst einfache und intuitive Webanwendung verpackt. Die Webanwendung führt den Nutzer Schritt für Schritt durch die Bemessung und die Berechnung. Bei der Eingabe werden, wenn möglich, Empfehlungen für die Festlegung der Kenngrößen aufgeführt. Bei Bedarf können zusätzliche Hilfetexte aufgerufen werden. Ein Ergebnisexport steht als Excel-Tabelle und als PDF-Dokument zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WeSBe kann direkt über wesbe.baw.de erreicht werden. Außerdem findet sich   im IZW-Campus. Dort gibt es auch weitere nützliche Infos zur ökologischen Durchgängigkeit – unter anderem ein Erklärvideo zur Funktionsweise von Schlitzpässen (https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_6233&amp;amp;client_id=iliasclient).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<title>Ökologische Durchgängigkeit - WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung</title>
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		<updated>2023-10-30T13:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: Die Seite wurde neu angelegt: „mini [https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung]  Der Schlitzpass ist ein häufiger Bautyp für Fischaufsti…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SchriftzugWeSBe.png|mini]]&lt;br /&gt;
[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schlitzpass]] ist ein häufiger Bautyp für Fischaufstiegsanlagen. Als Variante des Beckenpasses kennzeichnet ihn ein vertikaler Schlitz in den Trennwänden zwischen den Becken, der über die gesamte Fließtiefe reicht. Grundprinzip ist, den Gesamthöhenunterschied an einem Wanderhin-dernis zwischen den einzelnen Becken stückweise zu überwinden. Schlitzpässe kommen bei Planungen an Bundeswasserstraßen oft zur Anwendung, da mit ihnen bei vergleichsweise geringem Platzbedarf auch höhere Gesamtfallhöhen überwunden werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Merkblatt DWA-M 509 sind Empfehlungen zur Bemessung von Schlitzpässen und die dafür notwendigen hydraulischen Berechnungen aufgeführt. Bei der Bemessung werden unter anderem die Ober- und Unterwasserstände an der entsprechenden [[Stauanlage]] und die Fischarten, die den [[Schlitzpass]] später passieren sollen, berücksichtigt. Mit diesen Angaben werden u.a. Beckenabmessungen, Sohlhöhen und die Beckenanzahl bzw. die Höhendifferenz zwischen den Becken festgelegt. Die Ermittlung zentraler hydraulischer Kenngrößen wie dem Betriebsabfluss erfolgt mit den im DWA-M 509 aufgeführten Berechnungsvorschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemessungsempfehlungen und hydraulischen Berechnungen des DWA-M 509 wurden mit WeSBe in eine möglichst einfache und intuitive Webanwendung verpackt. Die Webanwendung führt den Nutzer Schritt für Schritt durch die Bemessung und die Berechnung. Bei der Eingabe werden, wenn möglich, Empfehlungen für die Festlegung der Kenngrößen aufgeführt. Bei Bedarf können zusätzliche Hilfetexte aufgerufen werden. Ein Ergebnisexport steht als Excel-Tabelle und als PDF-Dokument zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WeSBe kann direkt über wesbe.baw.de erreicht werden. Außerdem findet sich   im IZW-Campus. Dort gibt es auch weitere nützliche Infos zur ökologischen Durchgängigkeit – unter anderem ein Erklärvideo zur Funktionsweise von Schlitzpässen (https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_6233&amp;amp;client_id=iliasclient).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Datei:SchriftzugWeSBe.png&amp;diff=36190</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=Datei:SchriftzugWeSBe.png&amp;diff=36190"/>
		<updated>2023-10-30T13:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schriftzug der Webanwendung Schlitzpassberechnung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36189</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36189"/>
		<updated>2023-10-30T13:20:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[en: Ecological Connectivity]]&lt;br /&gt;
__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Fragestellungen und Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://izw-campus.baw.de/goto.php?target=cat_2372&amp;amp;client_id=iliasclient E-Learning-Angebote der BAW zur ökologischen Durchgängigkeit (externer Link zum IZW-Campus)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://wesbe.baw.de WeSBe - Webanwendung Schlitzpassberechnung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen Literaturstudie Sonderbauweisen von Fischaufstiegsanlagen]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36114</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36114"/>
		<updated>2023-02-09T15:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[en: Ecological Connectivity]]&lt;br /&gt;
__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Fragestellungen und Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36113</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit&amp;diff=36113"/>
		<updated>2023-02-09T15:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[en: Ecological Connectivity]]&lt;br /&gt;
__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Defiziten bestehender Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kampker</name></author>
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		<title>Ökologische Durchgängigkeit</title>
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		<updated>2023-02-09T15:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
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Seit Inkrafttreten des novellierten Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 obliegt dem Bund die Aufgabe, an den von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) errichteten und betriebenen Stauanlagen die ökologische Durchgängigkeit zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Eine erste Analyse hat gezeigt, dass die überwiegende Zahl der WSV-Staustufen nicht ausreichend durchgängig ist und demzufolge der Bau von Fischauf- und -abstiegsanlagen erforderlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischfotoweb.png|thumb|500px|Fische (Schneider, &#039;&#039;Alburnoides bipunctatus&#039;&#039;) in der Versuchsrinne. Ethohydraulische Versuche im Rahmen des Verbundprojekts „Ökologische Durchgängigkeit“ von BfG und BAW. Fotograf: V. Ridderbusch © BAW/BfG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Beratung der WSV bei der Planung von Maßnahmen zur Gewährleistung des Fischauf- und -abstiegs, bearbeitet die BAW gemeinsam mit der [https://www.bafg.de/DE/Home/durchgaengigkeit.html Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)], und häufig in Kooperation mit Universitäten [http://wiki.baw.de/de/images/0/07/FuE-Rahmenkonzept.pdf Forschungs- und Entwicklungsprojekte]. Diese haben das Ziel, offene, für die Planungspraxis relevante Fragestellungen zu beantworten. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich in die folgenden drei Bereiche unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=5 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung|Standardisierung]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Forschungsarbeiten, die sich mit konkreten Defiziten bestehender Bemessungsvorgaben beschäftigen, dienen dem Ziel, einen auf die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen abgestimmten Standard für Fischauf- und -abstiegsanlagen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - FuE-Projekte|FuE]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Neben diesen stark anlagenbezogenen Arbeiten gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten, die sich grundlegenden Fragen widmen und erst in weiteren Entwicklungsschritten zu Bemessungsvorgaben führen werden.&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;[[Ökologische Durchgängigkeit - Pilotanlagen|Pilotanlagen]]&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein weiterer wesentlicher Baustein der Forschung von BAW und BfG sind Pilotanlagen, die an verschiedenen Bundeswasserstraßen errichtet werden. An diesen Anlagen sollen wichtige Fragen zum Verhalten von Fischen in deren natürlichen Umfeld untersucht werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen|BAW-Publikationen zum Thema ökologische Durchgängigkeit]]&lt;br /&gt;
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* [[:Kategorie:Glossar|Glossar (enthält auch Fachbegriffe zur ökologischen Durchgängigkeit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Internationale_Richtlinien_für_Fischaufstiegsanlagen|Internationale Richtlinien für Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.baw.de/de/index.php/Literaturstudie_Sonderbauweisen_von_Fischaufstiegsanlagen|Literaturstudie Sonderbauweisen von Fischaufstiegsanlagen (Literaturstudie)]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_-_Standardisierung&amp;diff=36111</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung</title>
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		<updated>2023-02-09T15:42:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOAUTOLINKS__&lt;br /&gt;
Die BAW entwickeltin Zusammenarbeit mit der BfG u.a. Standardlösungen und Empfehlungen für Teilaspekte von Fischaufstiegs- und Fischabstiegsanlagen. Ziel ist es, die vorhandenen Unsicherheiten im komplexen Themenfeld ökologische Durchgängigkeit zu verringern und Planungs- und Bauverfahren zu beschleunigen. Die Standardlösungen und Empfehlungen sind abgestimmt und erprobt und damit direkt anwendbar. Konzipiert werden sie für die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardlösungen und Empfehlungen entstehen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten von BAW und BfG und aus der Beratung der WSV durch BAW und BfG. Bei der Erarbeitung wird einerseits aktuelle nationale und internationale Literatur berücksichtigt, andererseits werden Ergebnisse in einschlägigen Plattformen und Journals veröffentlicht und dadurch der notwendige Fachaustausch mit Wissensträgern auf breiter Basis sichergestellt. [[Ökologische_Durchgängigkeit_-_Publikationen|Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnisse von Standardisierungen können folgende Aspekte genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://izw.baw.de/publikationen/umwelt-durchgaengigkeit/0/036_2022-04_Dotationszugabe.pdf Bemessungsempfehlungen zur Dotation in Becken einer Fischaufstiegsanlage]&lt;br /&gt;
*[https://izw.baw.de/publikationen/empfehlungen/0/BAWEmpfehlung_Bemessung_Leitstroemung_2019.pdf BAWEmpfehlung für die Bemessung der Leitströmung von Fischaufstiegsanlagen an Standorten mit Wasserkraftnutzung für den kraftwerksnahen Einstieg: Berechnung der Dotation in Abhängigkeit von Standortgegebenheiten an Kraftwerksstandorten]&lt;br /&gt;
*[https://henry.baw.de/bitstream/handle/20.500.11970/107569/BAWEmpfehlung_SMFTool_2021.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y BAWEmpfehlung &amp;quot;Bewertung der Auswirkung baulicher und betrieblicher Maßnahmen an Stauanlagen auf den Fischabstieg&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Standardisierung gehört neben der Erarbeitung von fachlichen Standards und Empfehlungen die Mitarbeit am „Handbuch Ökologische Durchgängigkeit“. Im Rahmen des Handbuchs werden von WSV, BAW und BfG Vorgehensweisen und Abläufe bei der Planung von Anlagen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit an Bundeswasserstraßen festgelegt. Gemeinsam mit der Nutzung unterstützender Dokumente ist hier ebenfalls Beschleunigungspotenzial für Planungsprozesse gegeben. &lt;br /&gt;
Die Standardlösungen und Empfehlungen für die Planung von Fischauf- und Fischabstiegsanlagen werden laufend im IZW unter  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://izw.baw.de/wsv/umwelt/durchgaengigkeit Ökologische Durchgängigkeit] -&amp;gt; Arbeitsgruppe Handbuch -&amp;gt; Fachspezifische, verbindliche Regelungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.baw.de/de/index.php?title=%C3%96kologische_Durchg%C3%A4ngigkeit_-_Standardisierung&amp;diff=36110</id>
		<title>Ökologische Durchgängigkeit - Standardisierung</title>
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		<updated>2023-02-09T15:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kampker: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Die BAW entwickeltin Zusammenarbeit mit der BfG u.a. Standardlösungen und Empfehlungen für Teilaspekte von Fischaufstiegs- und Fischabstiegsanlagen. Ziel ist es, die vorhandenen Unsicherheiten im komplexen Themenfeld ökologische Durchgängigkeit zu verringern und Planungs- und Bauverfahren zu beschleunigen. Die Standardlösungen und Empfehlungen sind abgestimmt und erprobt und damit direkt anwendbar. Konzipiert werden sie für die Verhältnisse an Bundeswasserstraßen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardlösungen und Empfehlungen entstehen aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten von BAW und BfG und aus der Beratung der WSV durch BAW und BfG. Bei der Erarbeitung wird einerseits aktuelle nationale und internationale Literatur berücksichtigt, andererseits werden Ergebnisse in einschlägigen Plattformen und Journals veröffentlicht und dadurch der notwendige Fachaustausch mit Wissensträgern auf breiter Basis sichergestellt. [[Ökologische_Durchgängigkeit_-_Publikationen|Ökologische Durchgängigkeit - Publikationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnisse von Standardisierungen können folgende Aspekte genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://izw.baw.de/publikationen/umwelt-durchgaengigkeit/0/036_2022-04_Dotationszugabe.pdf Bemessungsempfehlungen zur Dotation in Becken einer Fischaufstiegsanlage]&lt;br /&gt;
*[https://izw.baw.de/publikationen/empfehlungen/0/BAWEmpfehlung_Bemessung_Leitstroemung_2019.pdf BAWEmpfehlung für die Bemessung der Leitströmung von Fischaufstiegsanlagen an Standorten mit Wasserkraftnutzung für den kraftwerksnahen Einstieg: Berechnung der Dotation in Abhängigkeit von Standortgegebenheiten an Kraftwerksstandorten]&lt;br /&gt;
*[https://henry.baw.de/bitstream/handle/20.500.11970/107569/BAWEmpfehlung_SMFTool_2021.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y BAWEmpfehlung &amp;quot;Bewertung der Auswirkung baulicher und betrieblicher Maßnahmen an Stauanlagen auf den Fischabstieg&amp;quot;]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Ökologische Durchgängigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kampker</name></author>
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